InhaltRettet die Schwalben
"Rettet die Schwalben"Ein Dorf ohne Schwalben ist ein totes Dorf. Die Schwalben machen den Charme einer dörflichen Struktur und liebenswerten Heimat aus. Doch in unserer heutigen Gesellschaft werden sie nur noch verfolgt und ihre Brutplätze zerstört. Sie kommen aus ihren tausende von Kilometer entfernten Winterquartieren immer wieder in ihre Brutgebiete zurück um für Nachwuchs zu sorgen. Während die Uferschwalben ihre Heimat in den Steilwänden der Kiesgruben und Flussuferböschungen suchen, haben sich die Mehlschwalben und Rauchschwalben den Menschen und mit ihrem Lebensraum auf Gedeih und Verderb angeschlossen. Während Rauchschwalben in Gebäuden, insbesondere in Viehställen ihre Nachkommen aufziehen, baut die Mehlschwalbe ihre Nester am liebsten zwischen den Sparren der Dachvorsprünge. Doch Schwalben machen Dreck und das ist Anlass für viele Menschen die Nester zu zerstören oder den Bau von Schwalbennestern zu verhindern. Schwalben sind auch ein Stück lebender Kultur in unseren Dörfern. Sterben Schwalben aus, geht auch ein Stück Lebensqualität in unseren Dörfern verloren. Der Naturschutz Bromer Land e.V. (NBL) versucht durch Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie das Anbringen von künstlichen Schwalbennestern ein neue Chance für unsere Schwalben auf den Weg zu bringen. Begleiten Sie/Ihr uns auf diesem Weg. Die Schwalben haben es verdient. |
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Junge Uferschwalben am Eingang der Brutröhre in einer Kiesgrubensteilwand. |
Ein Elternteil der Uferschwalben bei der Fütterung. |
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Die Mehlschwalbe baut ein geschlossenes Nest aus Lehm an Dachüberständen. |
Junge Mehlschwalben in den Nestern am Haus der Familie Jaeger in Tülau OT Voitze. Dort hat der NBL 20 künstliche Schwalbennester angebracht. |
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Häufig fallen die selbst gebauten Nester der Mehl- schwalben herunter, da sie durch die Versiegelung der Wege- und Hofflächen nicht das richtige Baumaterial finden. |
Künstliche Nester sind absturzsicher und die Schwalben können im Frühjahr schneller mit der Brut beginnen. |
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So sollten die Schwalben als Glücksbringer nicht behandelt werden. Die Schwalben haben in Ihrer Not fast
freihängende Nester gebaut. Dieses Negativ-Beispiel wurde an einem Urlaubsort aufgenommen. Ein Auffangbrett über dem Eingang statt der Drahtstäbe wäre nicht nur schwalbenfreundlicher sondern auch für die Kauflaune der Touristen wesentlich angebrachter. |
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Die Käfer-Region
Projekt: „Käfer-Region“ ( Die Geschichte der Region )Der Mittellandkanal (MLK) die längste künstliche Wasserstraße in Deutschland, verläuft von West nach Ost auf einer Länge von 325 km und verbindet den Rhein mit der Elbe. Zur Wasserstandsregulierung im Drömling wurde der Mittellandkanal in einer käferähnlichen Linie durch dieses Feuchtgebiet gebaut. Am 30.10.1938 (70 Jahre) konnte das erste Binnenschiff über das Schiffshebewerk Rothensee zur Elbe gelangen. Die „Käfer – Region“ entlang der Mittellandkanallinie Braunschweig – Wolfsburg – Rühen/Landesgrenze Sachsen-Anhalt – Calvörde – Haldensleben auf ca. 80 km Länge (siehe Bild). Die Käfer Region ein Mosaikstein im Konzept
Teilabschnitt: „Käfer-Region“ der Fahr – Rad – Route am MLK von der „Autostadt“ in Wolfsburg bis zum „Grünen Band“ an der Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt ( ca. 35 km ) Tourenangebote unter Aktuelles |
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Naturschutz und Tourismuszentrum Drömling - Info Plakat zum download Flyer
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